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Albtraum wie ich ihn noch nie hatte.... |
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Hallo Ihr
Diese Nacht hatte ich einen Traum den ich einfach nicht vergessen kann. Ich muss ständig darüber nachdenken und vielleicht könnt Ihr mir helfen.
Er hat eigentlich ganz schön angefangen. Ich saß am Meer auf den Klippen und habe mich gesonnt. Nach einer Weile wollte ich Bekannte besuchen die in einem Haus Menschen operieren. ( ) Ich geh da also hin und als ich in diesem Haus bin fängt es an.
Plötzlich stolpere ich und mein wie aus dem Nichts aufgetauchter unbekannter Partner über zahllose Leichen, bis ich in einen Raum komme in dem ein Tresor ist.
Ein Licht geht an und eine Stimme sagt wir hätten es geschafft und gewonnen. Geld fällt auf uns herab, aber das Geld wird immer stärker und schmettert uns nieder, es erschlägt uns regelrecht. Die Stimme im Zimmer sagt wir hätten alles nur anders machen sollen.
Dann zeigt er uns wie wir gehandelt haben, zb hätten wir einen kleinen Hund losgeschickt der mit einem Bein von einem Baby wiederkam. (So richtig mit Blutfetzen dran...)
Dann zeigte er uns wie wir es hätten richtig machen können, dass der Hund ja z.B. einen weichen Knüppel hätte bringen können und der Vater von dem Baby ärgert damit liebevoll seine Frau die das Kind auf dem Arm hält....
So ging es dann noch weiter dass ich runter bin in den Operationssaal, aber anstatt dass den Menschen geholfen wird werden Ihnen Arme und Kopf abgetrennt...
Das Ende von der Geschichte war dann dass ich total verzweifelt wieder zurück zum Meer bin.
WAS WAR DAS DENN??????????????
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| Beitrag vom 30.01.2010 - 10:31 |
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| Re : in Albtraum wie ich ihn noch nie hatte.... |
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Moderator 63 Beiträge - Traumdeuter
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sehr spannend ...
wichtig, die menschen sind keine menschen, der hund kein tier.
die menschen sind teile deiner selbst, zb. ein spezieller gedanke, eine meinung oder ein spezieller charakterzug. tiere stehen eher für triebe.
ändert ein mensch etwas an sich zb. seine weltanschauung oder überdenkt eine spezielle haltung oder verändert seine lebensweise grundlegend, dann sind solche träume nicht ungewöhnlich, da er sich innerlich umgestaltet was hier symbolisch zum ausdruck kommt. auch hier gilt sprichwörtlich wo gehobelt wird, da fallen späne.
grüsse
nomad
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| Beitrag vom 18.03.2010 - 16:11 |
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